Navigieren in Niederweningen

Zahlen & Fakten

Niederweningen liegt zwischen dem Eggwald und den Lägern am westlichen Ende des Wehntals, welches durch die Surb entwässert wird, im schönen Zürcher Unterland. Die Gemeinde grenzt im Norden an Siglistorf (AG), im Osten an Schleinikon, im Südosten an Otelfingen, im Süden an Wettingen (AG), im Westen an Ehrendingen (AG) und im Nordwesten an Schneisingen (AG). Niederweningen ist die westlichste Gemeinde im Kanton Zürich und grenzt an den Kanton Aargau.

Statistische Angaben

  • 505 m.ü.M.
  • 688 ha Fläche
  • 16'978 m Gemeindegrenze (die Distanz entspricht der horizontalen Länge und nicht der eigentlichen Länge im Gelände)
  • Region Zürcher Unterland
  • Bezirk Dielsdorf
  • 3'273 Einwohner/innen per 31.12.2025

Weitere Zahlen und Informationen zur Gemeinde Niederweningen finden Sie beim Statistischen Amt des Kantons Zürich.

Einwohnerzahlen

Diagramm Einwohnerzahlen

Einwohnerzahlen 1996 - 2025
Stichtag Einwohnerzahl
31.12.2025 3'273
31.12.2024 3'335
31.12.2023 3'225
31.12.2022 3'081
31.12.2021 3'109
31.12.2020 3'089
31.12.2019 3'072
31.12.2018 3'053
31.12.2017 3'033
31.12.2016 2'916
31.12.2015 2'853
31.12.2014 2'871
31.12.2013 2'787
31.12.2012 2'758
31.12.2011 2'761
31.12.2010 2'729
31.12.2009 2'649
31.12.2008 2'646
31.12.2007 2'555
31.12.2006 2'450
31.12.2005 2'455
31.12.2004 2'411
31.12.2003 2'390
31.12.2002 2'360
31.12.2001 2'326
31.12.2000 2'240
31.12.1999 2'137
31.12.1998 2'051
31.12.1997 1'842
31.12.1996 1'730

Steuerfuss

Jahr 2026
Bezeichnung Wert
Politische Gemeinde  39 %
Schule Wehntal          61 %
Kantonssteuer 95 %
Christ-katholische Kirchgemeinde Zürich 14 %
Reformierte Kirche Wehntal  10 %
Römisch-katholische Kirchgemeinde Dielsdorf 10 %

 

Steuerfuss 1996 - 2025
Jahr Total ohne Kirchen Reformierte Kirche Römisch-kath. Kirche Christ-kath. Kirche
2025 102 % 10 % 10 % 14 %
2024 102 % 10 % 10% 14%
2023 102 % 10 % 11 % 14%
2022 104 % 10 % 11 % 14%
2021 104 % 10 % 11 % 14%
2020 104 % 10 % 11 % 14%
2019 104 % 10 % 11 % 14%
2018 108 % 10 % 11 % 14%
2017 108 % 10 % 12 % 14%
2016 108 % 10 % 12 % 14%
2015 108 % 10 % 12 % 14%
2014 108 % 10 % 12 % 14%
2013 108 % 10 % 12 % 14%
2012 112 % 10 % 13 % 14%
2011 112 % 10 % 13 % 14%
2010 112 % 10 % 13 % 14%
2009 116 % 10 % 13 % 14%
2008 116 % 10 % 13 % 14%
2007 117 % 10 % 13 % 14%
2006 119 % 10 % 13 % 14%
2005 121% 10 % 13 % 14%
2004 116 % 10 % 13 % 14%
2003 118 % 10 % 13 % 14%
2002 118 % 10 % 14 % 14%
2001 121% 10 % 14 % 14%
2000 122% 10 % 14 % 14%
1999 124% 10 % 14 % 14%
1998 124% 10 % 13 % 14%
1997 126 % 10 % 13 % 14%
1996 126 % 10 % 13 % 14%

Ursprung des Wappens

Wappen NiederweningenDas Wappen von Niederweningen zeigt einen achtstrahligen silbernen Stern vor einem gebildeten silbernen Halbmond. Peter Ziegler stellt in seiner 1977 in der Reihe "Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich" erschienenen Schrift "Die Gemeindewappen des Kantons Zürich" die Geschichte des Wappens wie folgt dar: Die älteste Darstellung im Regensberger Dekanatsbuch von 1719 zeigt nur einen stehenden, gebildeten, silbernen Halbmond auf blauem Grund. Meiss überliefert um 1740 ein ähnliches Wappen: in Blau einen nach links gerichteten, stehenden, gebildeten goldenen Halbmond. Auf ihren Feuerwehrgerätschaften brachte die Gemeinde abermals modifizierte Dorfschilder an. Ein Windlicht von 1845 zeigte, ohne Farben, einen achtstrahligen Stern, überhöht von einem liegenden, gebildeten Halbmond. Blecherne Feuereimer, um 1890 angeschafft, trugen dagegen wieder das ältere Wappen ohne Stern. Der stehende Halbmond war silbern tingiert, der Grund blaugrün. Die Kombination von Halbmond und Stern fand auch Aufnahme in die Wappentafel von Krauer (um 1860) und wurde nach dieser Vorlage in die Schützenfahne von 1910 und auf die Glocken von 1923 gesetzt. Die Wappenkommission übernahm die Darstellung und die Tinkturen von Krauer. Der Gemeinderat stimmte dem Wappen am 25. Mai 1928 zu.